Christiane Wünsche  –  Autorin
Philosophie

„Ich mach mir die Welt, widiwidiwie sie mir gefällt …“ Wer kennt Pippi Langstrumpfs - vor Selbstbewusstsein und Lebensfreude strotzendes -  Lied nicht?!

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass es „die Welt“ gar nicht gibt, sondern lediglich verschiedene Interpretationen einer solchen. Welche man für sich auswählt, das ist die Frage. Danach richtet sich aus, wie man lebt und was man erlebt. Wer meine Bücher liest, wird sofort merken, welchen Blick ich auf die Welt habe. Sie/ er wird eine Weile gemeinsam mit mir durch diese Brille schauen, die gewiss nicht rosarot ist. Und es würde mich sehr freuen, wenn sie/er auch nach dem Lesen des Öfteren danach greifen und sie auf die Nase setzen würde.

 

Ich glaube nicht an das Böse, und ich mag keine Schwarzweißmalerei. Die Protagonisten in meinen Krimis sind daher nie strahlende Helden, aber auch keine rabenschwarzen Bösewichte, sondern immer irgendetwas dazwischen.

 

Was machen Biographien aus Menschen? Welche Wunden führen zu Kriminalität und Leid? Diese Dinge sind es, die mich interessieren. Sie sind die Triebfeder für mein Recherchieren und Schreiben. Und ich habe ein Herz für die „Gescheiterten“; jeder scheitert mal; ich bin keine Ausnhme. Scheitern und Fallen gehören eben zum Leben; nur schaffen es manche nicht, aus eigener Kraft wieder aufzustehen. Und schon sind wir mitten in meinem sozialen Beruf gelandet. Es fließt eben alles ins Schreiben ein …

 

In dem Sinne … Viel Spaß beim Lesen meiner Bücher und Gedichte sowie beim weiteren Stöbern hier auf der Homepage …

 

Ihre

 

 

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